Die Mühen des linken Auges – Teil 2

Der weiße Berg, gefüllt mit schreienden Fratzen: Außen strömt die Kälte, innen das Chaos. Wie Würmer ragen die schlauchartigen, graufahlen Körper der Fratzen aus einem unerkennbaren Schlund. Diese unerfreuliche Farbe hat ihnen wohl die Mühe des Schreiens beschert. Mit fahrigen Bewegungen schwanken sie, einzelne wenden sich plötzlich aus unerfindlichen Gründen mitten in der Bewegung in eine andere Richtung, sie zucken. Sie zucken zurück, wieder nach vorne, machen Bewegungen, die ich mir bisher noch nicht einmal vorgestellt hatte. Als würden sie von tausend Händen gleichzeitig gelenkt werden, von fünfhundert unterschiedlichen Gehirnen Befehle empfangen. Ich bin mir sicher, die wissen nicht was sie da tun. Dennoch: Es geht los ! Dort will ich jetzt hin um endlich den Ursprung der linksgeweinten Träne aufzudecken !

Kaum erblicken sie mich – nein, sie blicken nicht, sie nehmen mich wahr –, wenden sich die Fratzen in meine Richtung. Die grauen Gestalten mit ihren hellen Gesichtern, die vom Schreien gewaltig verzerrt sind, blicken mich an. Naja, sie haben eigentlich keine erkennbaren Augen, ihre Gesichter sind völlig von ihren schreienden Mündern beherrscht. Dort scheinen sich all ihre Sinne versammelt zu haben. Trotz der permanenten Bewegung und Unruhe schaffen sie es eine Art Focus zustande zu bringen: sie fokussieren mich. Ich beginne die Kraft zu fühlen, die in ihren Schreien gebunden ist und unaufhörlich strömt. Die Kraft beginnt auch an mir zu ziehen, an all meinen Fasern; umso mehr je näher ich an sie herankomme. Ich wehre mich, wider-setzte mich ihnen und sie verstärken ihre Bemüh-ungen, werden lauter und durchdringender, ziehen mich an sie heran, wollen mich einnehmen. Ich kann den Schrei schon in mir spüren, wie er sich zusammenballt, will ihm aber meinen Körper nicht zur Verfügung stellen.
Ich bleibe also stehen. Weiter gehe ich lieber nicht. Die Fratzen bemerken das und zum ersten Mal erkenne ich einen anderen Ausdruck in ihren Schreien. Der Verlust der Hoffnung sich auch meine Kraft einverleiben zu können, hat ihn verändert. Klirrende Momente tauchen auf und lassen mich die mächtige Verzweiflung dieser Wesen erahnen … Huh, diese Situation könnte nach meinem Geschmack durchaus einen Plan gebrauchen.

Ich will wissen was sie wollen, warum sie so schreien. – Dann frag sie doch einfach ! – … ja, das mache ich auch !

Der Gruppe zugewandt frage ich also freundlich und als würde ich ein Gespräch mit meiner Sitznachbarin beginnen wollen, ›Warum schreit ihr so ?‹ – keine Antwort, wahrscheinlich haben sie mich nicht gehört. Also noch ein Versuch und zwar ein lauter: ›Wah-rum schreih-t ihr sooh?‹, ich komme mir ein wenig lächerlich vor, aber die Frage scheint in irgend-einer Form angekommen zu sein. Die Fratzen wenden sich von mir ab, mehr einander zu, als würden sie demokratisch abstimmen wollen, was dieses Geschehen hier zu bedeuten hat. Ich vermute, dass sie die-se Frage zuvor noch nicht gehört haben, dass sie bisher überhaupt niemand je etwas gefragt hat ! Also gönne ich ihnen ihre Verwirrung und warte geduldig.
Es dauert auch gar nicht lange – und alles ist wie zuvor. Sie ignorieren die Frage einfach ! Ob das eine kluge Entscheidung war, dessen bin ich mir nicht so sicher, immerhin bin ich doch auch für sie eine Gelegenheit zur Abwechslung, eine Möglichkeit ihr Leiden zu pausieren. Die Formation der Fratzen und ihre Schreie finden in ihre vormalige Form zurück und vertrieben, als wäre sie nie gewesen, ist die kurzfristige Verdutztheit der Masse.

Was kann ich noch tun um etwas Aufschlussreicheres von ihnen zu hören zu bekommen als diese Schreie ? – Hmm. – Vielleicht spricht ja ein Einzelner mit mir ?

Ich versuche einen der Köpfe anzufassen, ihn damit auf mich aufmerksam zu machen und für einen Moment vom Schreien abzuhalten. Ich strecke meinen Arm nach ihm aus, langsam und die Gruppe stets im Auge behaltend, doch das Wesen lässt sich nicht von mir fassen. Es ist nicht einmal wirklich fest. Es ist der pure Strom des Schreies. Ich schüttle verwundert den Kopf – Was ist das hier ?
Ratlos, mittlerweile auch ärgerlich gestimmt weil all meine gutmütigen Bemühungen von diesem Wall der Schreie abprallen und genervt von dieser permanenten Lärmbelästigung, versuche ich sie mit einem Schrei aus ihrer festgefahrenen Spur zu locken: ›Haaaaaaaaaah !‹ – daraufhin wird es nicht nur in mir sondern auch um mich lauter. Alles wird lauter, die Fratzen werden lauter, und es wird noch lauter und lauter und lauter und lauter und lauter. – – Nein, nein, das klappt so nicht. Die kommunizieren nicht mit mir, erzählen mir nicht einfach ihre Geschichte, schreiben auch kein Buch für mich und geben mir kein Interview. Damit ist die Versuchsreihe der freundlichen Annäherung abgeschlossen, ich werde in diesen Berg hineingehen und mir selbst ansehen was da drinnen vor sich geht.

Zuvor, noch einmal die Lage checken, das Wichtigste überdenken: Ich, ich bin ein Mensch, mit Körper, Gefühlen, einem Willen und einem Ziel. Ich erinnere mich an die Träne, die ist wichtig, sie war nicht meine und dennoch hat mich etwas dazu gebracht sie zu weinen. Wie klein und unscheinbar sie hätte sein können, und doch steckte so vieles in ihr …

Gut, das für mich nochmal so klar ausgemacht zu haben, denn ruckeldizuck packen mich die Fratzen ohne dass ich mich ihnen auch nur einen einzigen Millimeter genähert hätte. Ihre Hälse sind plötzlich dreimal so lang, ragen in weitem Bogen aus dem Berg heraus, kommen von allen Richtungen um mich, durchdringen mich und ziehen mich so mit ihnen fort.
Mir bleibt mit einem Schlag die Luft weg, alles ist mit Schrei gefüllt, alle Kraft ist mobilisiert, Ruhe existiert schlichtweg nicht mehr. Das Strömen ist unaufhaltsam und so strömt es jetzt auch durch mich hindurch. Oder ströme ich ?
– – – – —  So muss sich die Ewigkeit anfühlen, kein Anfang und kein Ende. Für eine gefühlt sehr lange Weile bekomme ich gar nichts mehr mit, vor allem nicht mich. Irgendwann beginnen meine Sinne sich langsam wieder vom Schrei getrennt zu erleben und ich erinnere mich an meinen Atem. Wie gut den zu spüren ! Ich atme.
Die Atemzüge bringen Eindrücke mit sich: Ich falle – noch immer. Rund um mich die Bewegungen der Fratzenhälse und das Strömen. Die Schreie selbst werden weniger deutlich, weichen dem Rauschen der Kraft, die sie entstehen lässt. Es ist unglaublich laut, aber es durchdringt mich nicht mehr. Ich falle darin nach unten. Besser ich denke nicht an die Landung, nach so viel Fallen kann das nicht besonders angenehm werden. Tatsächlich aber wird das Fallen nach einiger Zeit langsamer, ich bekomme mehr und mehr von meiner Umgebung mit. Ich sehe die Enge in der sich die grauen Hälse strecken und gemeinsam bewegen. Je weiter ich nach unten komme, desto mehr werden die einzelnen Hälse zu einer grauen Masse, wie ein Nebel oder dichte, sichtbare Luft. Die Farben sind zwar nicht einheitlich, Schattierungen sind noch erkennbar, aber all die Bewegung, der unbändige Strom ist hier sehr ruhig. Ich treibe nur noch langsam nach unten und sehe mir alles genau an. Da und dort gibt es Löcher, manchmal kleine Formen und Figuren. Das Treiben wird sehr sanft, überraschenderweise fühle ich mich wie eingebettet und behutsam gewogen. Ich schließe nach dieser Anstrengung müde meine Augen. Hier ist es wirklich angenehm. Warm, weich und so wunderbar ruhig. Als könnte niemals auch nur irgendetwas diese Ruhe stören. Ich gähne laut vor mich hin, räkle und strecke mich, reibe mir die Augen. Wie erholsam das ist !
Doch schließlich kehren die Fragen zurück: Ist das nun der Grund des Schlundes ? Ist hier noch irgendjemand ? Kann mir wer erklären was das hier ist ? Ich wende mich an meine Umgebung, ›Hallo ? Ist da jemand ?‹. Mein Atem. Und Stille. Aber da ist noch etwas, ein Rascheln, ein Knistern. Ich horche genau, halte den Atem an. Da ist jemand ! Ein Mensch, klein wie ein Kind, aber nicht mehr so jung. Ich blicke um mich und unter mir lichtet sich der Nebel, fester Boden wird sichtbar und der Ort als eine Höhle erkennbar. Links unter mir sehe ich die Gestalt, neige mich ihr zu und treibe zum Boden hinab. Ich bin riesengroß dort unten, bücke mich erst und setzte mich. Ich sehe diesen Menschen an, er blickt zu mir hoch, steht aber sonst noch immer unbewegt da. Sein Gesicht ist freundlich und aus mir unerfindlichen Gründen ist mein erster Impuls Freude ihn zu sehen.
Er lächelt mich schüchtern an und fragt mit einem ängstlich-skeptischen Unterton, ›Was willst du ? Warum kommst du hierher ?‹.
Ohne Umschweife erzähle ich ihm von der Träne. Er nickt immer wieder und schließlich sagt er wie beiläufig, ›Ich kenne die Träne‹.
›Ja !?‹, frage ich verwundert und mit großer Erwartung zurück.
›Ja. Sie war einmal meine Träne.‹
Ich bin so verwundert und erfreut vielleicht doch noch einer Antwort näher zu kommen, dass jeglicher Ärger wie davongeblasen ist. ›Aber, – , warum hast du sie mir geschickt?‹
›Ich habe sie dir anvertraut weil ich dir meine Geschichte erzählen wollte.‹
›Aha, anvertraut. Aber hättest du mich denn nicht erstmal fragen können bevor du mir diese rätselhafte Träne schickst, sie mir regelrecht aus dem Auge zwingst ?‹, meine Empörung kehrt in Spuren zurück. Nicht, dass er denkt das wäre einfach so in Ordnung gewesen !
›…‹, er schweigt.
›Also gut, hier bin ich nun. Dann erzähle mir deine Geschichte. Ich will sie hören.‹ – Was soll ich sonst sagen ?
›Du musst mitkommen, die Geschichte kannst du nur sehen, erleben.‹ Mit diesem Satz fasst er mich an der Hand, ich schrumpfe zusammen wie Alice im Wunderland und stehe, gerade mal einen Kopf größer als er, neben ihm.

Wir gehen in die Höhle hinein. Diese stellt sich als äußerst komplex heraus, als wären einzelne Welten in ihr versammelt worden. Er kennt wohl schon all die Gänge in- und auswendig, denn die unzähligen Abbiegungen und Verzweigungen geht er wie selbstverständlich – und immer noch meine Hand fest haltend.
Es ist sehr still hier unten. Manchmal kann ich wie von weit entfernt Geräusche hören, aber nicht zuordnen. Jedesmal entfernen wir uns wieder von ihnen. Die Höhle ist sehr organisch, alles ist rund, wie schon vor langer Zeit entstanden, sehr lange bewohnt oder begangen. Obwohl es hier keine Lampen gibt – und auch keine Sonne, ist es nie völlig finster. Dunkelbraun, das ist die Farbe dieser Welt. Wir gehen sehr zielstrebig, also ich nicht, aber die Hand in meiner führt mich zielstrebig voran.
Nach weiteren Gängen, auch aufwärts und wieder ab-wärts, spüre ich die Luft wärmer werden, dichter, mein Atem wird schwerer. Spannung liegt in der Luft. Ich will wissen was auf mich zukommt und frage, ›Warte, wohin gehen wir denn ?‹.
Er antwortet nur kurz ohne sein Tempo zu verlangsamen, ›Es ist der Ort von dem ich komme‹.
›Und warum bist du nicht mehr dort ?‹
›Ich bin geflohen, aber du wirst schon sehen‹, und er zieht mich weiter.

Ohje, das stimmt mich nicht zuversichtlich.

Nicht viel später bleiben wir stehen. Vor einer Mauer stehend sagt er aufgeregt, ›Hier ist es ‹.
Ich frage, ›Wie, hier ist es ?‹
›Hier geht es hinein, du musst dich hier hinstellen und dann bist du mitten drinnen‹, er deutet auf die Wand.
›Kommst du denn nicht mit ?‹
Erschrocken seine Antwort, ›Nein‹ – spürbar hält er seinen Schreck zurück um mich nicht zu verschrecken – ›Wenn ich mitkomme, kann ich nicht wieder zurück‹.
›Und wie kann ich zurück ?‹
›Du wirst es sehen, du kannst nicht bleiben, also wirst du zurück kommen. Mache dir keine Sorgen.‹ – Jaja, ich mache mir keine Sorgen. Wer würde denn auf die Idee kommen, vor dem unsichtbaren Eingang zu einem unbekannten Ort stehend auch nur eine Sekunde daran zu verschwenden, sich Sorgen zu machen ?
Ich sehe die Wand an, ich sehe ihn an. Er versucht aufmunternd zu lächeln und sagt, ›Ich bin froh, dass du gekommen bist‹. Ich bin mir nicht mehr so sicher froh zu sein und sage, weil mir sonst nichts einfällt: ›Danke‹. Er nickt mir kaum merkbar zu und ich trete einen Schritt weiter in Richtung Wand, an die besagte Stelle, und – –

Tatsächlich, ich bin mitten drinnen. Oder sagen wir mal in der Mitte von Etwas. Dieses Etwas ist in diesem Fall aber rein gar nichts. Rund um mich ist sehr, sehr weit gar nichts. In allen Richtungen, nichts !
Ich warte nicht ab und gehe schnellstens zurück, denn das finde ich nicht besonders hilfreich und es beantwortet keine einzige meiner Fragen. Das Zurück klappt zu meiner Freude sehr leicht, denn es passiert ganz einfach.
›Hallo ? Bist du noch da ?‹ – Ja, da ist er. Ich schieße los, ›Da ist nichts, gar nichts. Nicht einmal irgendetwas. Mehr Nichts als man sich vorstellen kann. So viel Nichts, dass aus dem Nichts beinahe schon wieder Etwas wird. Ich weiß nicht was da hätte sein soll, ich muss irgendwie am falschen Ort gelandet sein !‹
Er grübelt, runzelt die Stirn und antwortet nicht.
Diese permanente Rätselhaftigkeit beginnt mich zu ärgern. Die Umwege, die ich hinter mir habe, die Ablenkmanöver und undeutbaren Ausdrucksweisen hier machen mich äußerst ungeduldig. Ich schlage vor: ›Komm’ doch selbst mit und zeige mir was du mir zeigen möchtest !‹.
Beharrlich seine Antwort: ›Aber ich sagte dir doch, ich kann nicht dorthin, denn dann komme ich nie wieder hierher zurück.‹
›Ja, aber was machst du denn hier ? Hier ist doch niemand, hier bist du alleine und läufst durch die endlosen Gänge !‹, aus meinem Unverständnis gegenüber der gesamten Situation hinterfrage ich frech was ihm so wertvoll erscheint.
›Ja, das mache ich und es gefällt mir !‹ antwortet sein beleidigter Stolz.
Das glaube ich ihm natürlich nicht und schön langsam glaube ich ihm kein einziges Wort mehr. Er will mir seine Geschichte nicht erzählen, er will bloß, dass ich seine Geschichte zu Ende bringe !
Wir streiten.
Er will da nicht hinein gehen und ich bestehe darauf, dass er es doch tut. Immerhin geht es um die Träne und darum, dass er sie selbst weinen muss und nicht ich. Das sieht er nicht ein. Ich bin stinksauer.
›Wenn du jetzt nicht hier hinein gehst, dann gehe ich.‹ Ich drohe ihm, versuche ihn unter Druck in Bewegung zu setzen. Er reagiert nicht. Ich versuche es verständnisvoller: ›Wovor versteckst du dich ? Ich kann es nicht verstehen, du kannst es mir nur sagen. Wenn du dich nicht einmal traust es mir zu sagen, kann ich nichts für dich tun.‹
Traurig und leise bekomme ich wieder ein Gegenüber und damit zur Abwechslung mal eine klare Antwort: ›Das Nichts ist meine Welt. Du hast es schon gesehen. Du konntest es aber nicht empfinden. Wenn du dort bist, bist du du und rund um dich ist nichts. Wenn aber ich dort bin, dann gibt es mich nicht mehr ! Ich spüre nichts mehr! Deshalb kann ich nicht dorthin.‹
›Das glaube ich nicht. Hier gibt es dich doch auch, warum soll es dich dort nicht geben ? Aber vor allem: Hier ist es doch nicht besser, du schickst anderen Menschen Tränen und wanderst herum wie ein Geist, hier gibt es dich nicht.‹
›Doch. In den Tränen gibt es mich‹, und endlich sagt er die Wahrheit !
›Aber das ist ungerecht und feige ! Du verletzt andere Menschen mit deinem Schmerz ! Das Recht hast du nicht !‹
Er antwortet nicht, wie könnte es anders sein.
Ich bin so wütend auf ihn, ich könnte ihn … – kielholen.
›Du musst zurück gehen und deine Tränen weinen !‹ ratlos und verärgert rede ich auf ihn ein, und – fast hätte ich es übersehen – er beginnt sich aufzulösen, er verschwindet.
Ich kann ihn wegschicken !
Und ich habe ihn weggeschickt !

Wie wunderbar, ich freue mich so sehr ! Den bin ich los, er wird ab jetzt seine Tränen selber weinen !

 

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