Die Mühen des linken Auges – Teil 3

Huuhuuuuuh, macht der Sturm in einer tiefen, brausenden Stimme. Wie war das nochmal ? Ein wilder, alles-fressender Sturm–? – Zerfleischend, das kann ich schon von hier aus sehen, und auch wie er sich in den Körpern seiner Opfer verkrallt, das Fleisch in Fetzen von ihren Knochen reißt, Teile aus den Menschen herausreißt und ihnen Stück für Stück sie selbst wegnimmt. Abgetrennte Körperteile, Knochenstücke und gestohlene Fleischfetzen fliegen verbraucht durch die Luft, es spritz in allen unverdauten Farben.
Das Fleisch ist unnütz sobald es herausgerissen ist, das Reißen selbst ist das Wesentliche dieser Gewalt: Die Risse in der Haut, in den Muskeln und Sehnen, die Fasern, nicht schön abgetrennt sondern mit aller Unachtsamkeit und so sehr gegen ihren eigenen Willen wie es zuvor und selbst danach unvorstellbar war, auseinander gerissen. Das Reißen hat Schärfe und diese besondere Bösartigkeit in der auch die Lust der Gewalt liegt.
Derart bricht es aus dem Sturm hervor weil er es selbst nicht mehr ertragen kann, will es dem anderen antun weil er sich aufgegeben hat, ›Dir soll es so schlecht ergehen wie es mir ergeht ! Ja ! Und nicht anders !‹, so schreit es sprachlos und blindlings durch die feuchte, blutverregnete Luft.

Keine Ahnung wie ein Sturm Krallen haben kann, es könnten auch Zähne sein – oder wie sieht gleich nochmal der Inbegriff des Bösen aus ? Wenn ich das wüsste. Doch in der Regel will das niemand so genau wissen, oder ?
Aber zurück, ich bin ein großes Stück vorausgesprungen. Tatsache ist nämlich, dass der Berg aus dem vorhergehenden Teil im Vergleich zu dieser Erscheinung ein Kinkerlitzchen war. Deshalb kommt Unordnung in die Geschichte. Ich könnte ohne in der Erzählung voran zu kommen problemlos seitenlang zerrissene Sätze stammeln oder wild um mich schreien: mit einer unfassbaren Wucht – das Reißen und Zerfetzen – die Muskeln in Geringeres als ihre Fasern zerteilt – verlorene Schreie und undeutbare Grimassen fliegen durch die Luft – Eingeweide rollen sich aus – ein Nebel aus Wut und Körperflüssigkeiten bedeckt den Himmel – Knochen bersten im Rasen der Gewalt – glitschiges Krachen, Schlucken, schleimige Hautreste, die … – Woher kommt das ? Und nebenbei gefragt: Warum macht es mir Spaß das zu schreiben ?
Die Bilder sind nicht meine, die kommen aus den Jahren 1979 bis 2010 und sind kulturbedingte Bildsprache. Die zu erforschen wäre eine eigene Aufgabe und vor allem eine andere Geschichte. Deshalb belasse ich sie großteils so, wie sie auftauchen. Die Gefühle jedoch, und darüber bin ich selbst gelegentlich schockiert, kommen aus mir – sonst würde nicht ich diese Geschichte hier erzählen. Dass sie aber nicht aus mir selbst kommen sondern quasi in mich eingezogen wurden und ich nun die Arbeit habe sie wieder rauszuwerfen, hat mit der Träne zu tun. Das ist übrigens ein guter Punkt um die Fortsetzung anzuknüpfen.

War denn dieser Sturm auch Teil der Träne ? Was hat er mit ihr zu tun ? – Solange ich den Sturm nicht besser kenne, ist es schwierig, diese Fragen zu beantworten. Der Sturm allerdings, wie bereits oben beschrieben, verhält sich mir gegenüber alles andere als einladend. Ich würde weitaus lieber ein Buch über ihn lesen als ihm direkt zu begegnen. Da ich jedoch genau wissen will was hinter der Träne steckt und wohl kaum jemand ein Buch über meinen Sturm hier geschrieben hat, bleibe nur ich übrig um ihn zu erforschen. Ich könnte mir definitiv schönere Aufgaben vorstellen, aber die im eigenen Auftrag sind wenigstens die Spannenderen.
Diesmal erspare ich mir die höflichen Annäherungs-versuche, das Gerede und das Beobachten und gebe offen zu, ich stehe dem Sturm von Anfang an völlig ratlos gegenüber. Soll ich mich von ihm auffressen lassen, mich zerfetzen und zerfleischen lassen um dann vielleicht wieder in einer Höhle zu landen und dort bis ans Ende meines Lebens gefangen und gefoltert zu werden ? Soll ich ihm alles von mir geben, nur damit ich sehe was passiert und ob vielleicht etwas von mir übrig bleibt ? Muss ich das tun, oder gibt es einen anderen Weg ? Ich weiß es nicht ! – So einfach ist die Antwort.

Ja. Dabei könnte ich es doch belassen, oder ? – Aber die Geschichte wäre beendet, denn was könntest du noch schreiben ? – Ich könnte das Ende schön ausschmücken und den Sturm als vergängliche Unannehmlichkeit, … wie zum Beispiel einen Gelsenstich …, abtun: ›Es war im ersten Teil ein Sturm erwähnt worden, wie wir zum Glück alle wissen, gehen Stürme wieder vorbei und so erging es selbst-verständlich auch diesem. … Gute Nacht und bis zum nächsten Mal !‹ – Hmm, das ist äußerst belanglos und dient wohl kaum einem ruhigen Schlaf. Der Sturm ist in seiner Wirksamkeit doch nicht belanglos, also kann die Geschichte nicht so zu Ende gehen ! … Was willst Du von ihm ? Willst Du ihn vernichten ? Willst Du ihn zähmen, be-freien ? – Eigentlich will ich bloß nichts mehr mit ihm zu tun haben. Ich will ihn rauswerfen. Ich will ihn nicht retten oder trösten und auch nicht befreien. Ich will ihn einfach los werden. Ich will auf keinen Fall nett zu ihm sein – das muss ich sagen und besonders betonen ! Ich habe kein Mitleid und kein Erbarmen, kein Verständnis und keine Nachsicht. – Na bitte, das ist doch schon mal ein guter Anfang ! Was ist also mit der Geschichte ? Wohin führt sie ? Wie endet sie ? Was kannst Du tun ? – Ich könnte 3000 Wörter in Fragesätze verpacken und dann mit der Antwort ›Ja‹ enden … ich könnte aber auch mit ›Nein‹ enden, das wäre vermutlich bei diesem Thema die bessere Antwort. – ›NEIN‹ halte ich für ein ausgesprochen gutes Konzept ! Jetzt musst du es nur noch in die Sprache des zerfleischenden Etwas übersetzen und die Sache wäre ein für alle mal gegessen ! – Ja, gegessen. Ha-Ha. – Ok, ich sehe, deine Abenteuer-lust ist heute etwas gedämpft. Kann ich dir denn irgendwie Geschmack daran machen, dich zerfleischen zu lassen, bloß um zu wissen was danach passiert ? Und natürlich, und nicht zu vergessen, vor allem damit die Leserinnen der Geschichte einmal mit dabei sein können ? Bitte ! – Du nervst ! Aber bitte, dann lasse ich mich zerfleischen. Was soll’s, wäre ja nicht das erste Mal und bisher habe ich es ja offensichtlich auch überlebt. – Danke !

Ich stehe also vor dem Sturm. Im Gegensatz zu dem Berg, der in der Küche stand und kochte, befindet sich der Sturm vor der Wohnungstüre im Vorraum und tobt. Ja, das soll auch heißen, dass ich nicht raus kann ohne an ihm vorbei zu müssen. Keine Ahnung warum das so ist.
Der Sturm ist eine tobende Furie mit Krallen und Beiß-zähnen. Weil es ihn doch in Wirklichkeit gar nicht gibt, erspare ich mir die Beschreibung der Äußerlichkeiten und lande gleich inmitten der Gewalt.
Soll ich nun die Szenarien der Gewaltausübung beschreiben, die vernichtenden Methoden der Unter-drück-ung, der Verleugnung, des Wegredens, des Darüber-Hinweg-redens, die Ignoranz, das Überstülpen von einer Wirklichkeit über eine andere ? Wäre das dem Verständnis zuträglich und vor allem: Wollen Sie das wirklich so genau wissen ?
Also gut. Das Zerfleischen wie oben erwähnt und beschrieben ist der Anfang, hört aber auch später nicht auf, weitet sich bloß auf andere Teile aus. Erst wird der Körper zerfleischt, in Stücke gerissen und damit klar gemacht: ›Der gehört dir nicht, ich kann mit ihm machen was ich will und das tue ich auch !‹ Dadurch wird mir jede einzelne freie Bewegung weggenommen. Selbst das Atmen wäre hier ohne Bewegung angebrachter und ist mir unangenehm: ›Muss sich mein Brustkorb denn wirklich heben und senken, nur damit ich atmen kann ? Geht das nicht auch anders ?‹
Nachdem mir die Bewegung versagt wurde, wird mir das Dasein abgesprochen. Ja, ich wäre auch nicht darauf gekommen, dass das überhaupt möglich ist, aber meine Füße haben mir verlässlich davon berichtet. Es geht um das Dasein, das beispielsweise im Hier-stehen Ausdruck findet. Ich dürfte gar nicht hier sein – oder eben stehen. Aber was soll ich denn tun ? Hier bin ich nun mal. Wohin soll ich denn verschwinden ? Ich werde doch in der Bewegungslosigkeit gefangen gehalten und kann gar nicht weg ! Was für eine Zwickmühle, was für ein Paradox.
Mir erst jede Bewegung zu untersagen damit ich nicht auffalle oder im Weg stehe, lässt sich einrichten. Bewegung kann ich reduzieren, mich in meinen Körper zurückziehen und dort unauffällig verharren. Aber wohin soll ich mich zurückziehen, wenn ich nicht einmal in meinem Körper sein darf, wenn ich schlicht und einfach nicht sein soll ? Wo sollen meine Füße stehen, wenn nicht auf dem Boden unter ihnen ?
Das klingt nach einer unerfüllbaren Forderung. Tatsache ist jedoch, und da könnte ich meinen Füßen dankbar sein (wenn ich nicht so überrascht wäre, wäre ich das auch ), sie haben einen Weg gefunden: Ich stehe hier und stehe nicht hier. Ich stehe, als wäre ich nicht da. Ich gehe auch, als wäre ich nicht da. Ich spüre und berühre den Boden nicht mehr. Selbst wenn ich springe, lande ich nicht auf dem Boden, sondern kurz davor. Jetzt bin ich unhörbar, unscheinbar, unsichtbar. – Sie wollen wissen, wie das geht ? – Ich bleibe nicht nur in mir drinnen, sondern ich bin in meinen Füßen noch weiter nach innen gerückt. Ich fülle meine Füße gar nicht mehr aus. Irgendwo tief in den Knochen stecke ich jetzt. Viel Platz ist da nicht, aber da drinnen, in den Knochen, ist es sicher. Die Knochen sind hart, da kann niemand so schnell hin und sie sind am tiefesten versteckt. Weiter zurück kann ich nicht, aber für den Moment scheint das auszureichen.

Um das Paradoxe an meiner Lage noch einmal zu erwähnen: Obwohl ich mich nicht lebendig fühle, bin ich nicht ganz tot. Das ist vermutlich gut, bringt aber auch einen Haufen Leid mit sich. Denn dadurch, dass ich noch am Leben bin – oder so etwas Ähnliches –, bleibt ein Stückchen von mir übrig, das der Sturm sich einverleiben kann. Mit diesem letzten Stückchen macht er weiterhin was er will und bringt mich dazu dort stecken zu bleiben wo ich jetzt bin. Das funktioniert, da der letzte Rest von mir permanent damit beschäftigt ist, Dinge für den Sturm zu erledigen, sich ihm zu fügen, alles richtig zu machen, nur nicht zu weit aus den Knochen heraus zu kommen. Es bleibt keine Kraft übrig, kein Kraftsammeln um auszubrechen, kein Um-mich-blicken um Hilfe zu finden, kein Atemzug, der mir gehört.
Mein Inneres zerrt mich zwar wohlwollend und beständig in alle Richtungen, die von hier wegführen, doch dieser letzte Teil meiner Kraft muss irgend möglich meinen Körper aufrecht und die wegstrebenden Einzelteile zusammen halten. Sollte mir das nicht mehr gelingen, würde mein Körper zusammenbrechen. Es bliebe nichts mehr übrig – keine Knochen, in die ich mich zurückziehen könnte. Ich würde verpuffen, pfffffffh-ph. Oder explodieren, pchuuh. Oder beides.

All das geschieht in einem Bruchteil von Sekunden und – voilà – ich bin verschwunden und stecke in meinen Knochen fest. Großartig, was Zerfleischen so anrichten kann. Jetzt wissen sie es auch.
Doch ich weiß immer noch nicht woher es kommt. Das Einzige, was ich hier noch wahrnehmen kann, ist die Not. Not an Allem. Not an Leben. Hier ist eindeutig nicht genug Leben für mich. Mit einem Lebensfresser habe ich es also zu tun.
Ich kann nur von Glück sagen, dass ich das ganze Geschehen überhaupt mitbekommen habe, denn ich bezweifle, dass ich jemals auf die Idee gekommen wäre, ich könnte in meinen Knochen feststecken und mich dort wiederfinden. Ich kann Ihnen nicht sagen wie sich das anfühlt. Sehr verkrüppelt, kaum zu beschreiben. Stellen Sie sich jede unnatürliche Windung Ihres Körpers gleichzeitig vollzogen vor, jedes einzelne Gelenk in sich hineingewunden, verdreht und schließlich verklemmt wie es unangenehmer nicht sein könnte – Ja, und jetzt das Ganze nochmal ! Da hinein, bis alles von Ihnen drinnen ist und nichts mehr draußen und dort in die tiefste, unvorstellbare Tiefe. Und ja, die existiert – sonst wäre ich jetzt nicht dort.
Das ist also die Bescherung und hier ist niemand den ich fragen könnte was das eigentlich soll. Tja, dann frage ich eben mich, ich bin ja noch hier: Was soll das eigentlich ? Wie komme ich hier wieder raus ? – Du musst einfach rausgehen. – Ja ? – Der Sturm ist eine Illusion. Nein, nicht wirklich eine Illusion, er ist da, aber du musst ihm nicht Folge leisten. Du kannst Zurückstürmen ! Du musst sogar Zurückstürmen, vielleicht kannst du ihn in Fetzen zerstürmen sodass er nie mehr seine gesamte Gewalt entfalten kann ? – …, in Fetzen stürmen also, … ja, ich überlege. Muss ich mir dazu vorstellen können wie ich das tue ? Kann ich nämlich nicht, das ist mir alles eine Spur zu unvorstellbar. Vielleicht kann ich doch mit dem Sturm reden, ihn fragen was er will oder warum er das tut.

Als er kommt, sitze ich wie in einem Verlies gefangen da und all meine Aufmerksamkeit ist bereit zu reagieren, Modus ›maximale Anpassungsfähigkeit‹, alles Unerwartbare muss erwartbar sein, bereit alles von mir herzugeben um zu genügen, bereit alles zu tun. Nichts von mir bleibt, wie grausam das ist.
Ich sehe zu, wie das mit mir passiert und es stürmt schon durch mich durch. Zeit zu fragen: Ich versuche die Worte zu sprechen um meine Frage zu stellen, da merke ich, wie mir die Gedanken dazu abhanden kommen. Noch weiß ich, dass ich etwas sagen wollte und sehe genau, dass da eine Stelle war, an der die Worte bereit lagen. Nun ist diese Stelle nicht mehr mit klaren Begrifflichkeiten sondern mit trübem Nebel gefüllt. Selbst der beginnt sich langsam aufzulösen und mit ihm das Wissen um meinen Wunsch eine Frage zu stellen. Welche Frage war das nochmal und warum war sie von Bedeutung ? Ich weiß es nicht. Was soll das denn überhaupt sein ›eine Frage stellen‹ ? Das verstehe ich nicht.
Es bleibt nichts übrig. Ich sehe nichts mehr. Ich bin eine Masse, knetbar, verformbar, eine Ressource. Ich bin ein Schraubenzieher, ein Türöffner, ein Wecker, ein Diener, ein Hund, ein Begleiter, ein Unterhaltungsprogramm, ein Mülleimer, ein Kuscheltier, ein Universalwerkzeug. Manchmal praktisch und in Verwendung, manchmal einfach zur Seite gelegt. Es gibt mich selbst nicht mehr, ich existiere nur über meinen Gebrauch. Mir fehlen die Gedanken, mir fehlt mein Körper, mir fehlt die Welt und alles, was mich mit ihr in Verbindung bringen könnte. Mir fehlt die Zeit, die Erinnerungen und die Wünsche. Mir fehlt das Erleben, die Erfahrungen, das Wahrnehmen, das Verstehen und das Tun. Ich fehle mir, aber selbst das habe ich bereits ver-gessen und alles scheint genau so gut zu sein.
Was ich für ein Glück habe, dass mir gar nichts fehlt, dass alles so einfach und wunderbar in Ordnung ist, dass ich alles habe, was ich brauche ! Wie zufrieden und glücklich ich doch bin ! Ich freue mich so, dass du da bist du, mein Alles und den Abendfilm im Fernsehen will ich heute nicht versäumen hast du das Spülbecken ordentlich geputzt ja, ich habe auch noch einmal nachgesehen ob das Auto noch da ist nimm dir einen Keks aber brösle nicht iss ruhig das schadet nicht ich hab’ dich ja so lieb !

Plötzlich kracht es unter der Oberfläche. Es donnert, es rauscht, der Boden bebt. Eine Wölbung entsteht, eine Biegung im Raum, die alles verzerrt, verformt und langsam verschiebt. Erst dehnt sich alles. Die fest gedachte Masse versucht zwar ihre Teilchen zusammen zu halten, doch die Kraft der Weite nimmt zu und alles strebt auseinander.
Es entstehen Zwischenräume, Luft tritt ein, Platz, den es zuvor nicht gegeben hat. Immer war alles gewissenhaft ausgefüllt damit sich nur ja nichts Fremdes, Eigenwilliges oder Unkontrollierbares einschleichen kann. Doch jetzt und hier entstehen diese neuen Orte und werden größer bis die Hülle selbst zu reißen beginnt. Das Krachen wird ein Knirschen, reicht tief in diese Welt hinein und lässt sie nicht wieder los.

Das Zerbrechen ist wundervoll.

 

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Die Geschichte veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s